
Machen Sie eine Flugreise? Dann denken Sie an die vielen armen Notfellchen, die sehnsüchtig von ihren Familien erwartet werden und oft nur mit Hilfe von Flugpaten die Chance haben, in ein besseres Leben zu reisen.

Titelfoto / Foto: Ricco Jouteur
Wir haben schon oft darüber gsprochen, ob es richtig ist, die im Anschluss an diesen Beitrag folgenden Fotos in Verbindung mit der Urlaubsfrage zu veröffentlichen... denn man erhofft sich ja durch Publikationen die oft ausweglose Lage armer Straßentiere zu verbessern. Man erhofft sich, durch gewissen Druck von außen eine Änderung zu erzielen und wenn es nur die wäre, dass Tierquäler mit entsprechenden Strafen zu rechnen hätten und dies dann auch umgesetzt würde.

Foto: Velos
Natürlich wäre es fatal, wenn nur noch die Menschen in bestimmte Länder reisen, die das Elend der Tiere schlichtweg übersehen oder die es erst gar nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Dann nämlich wären die Tiere erst recht arm dran und es gäbe nicht so wundervolle Geschichten, wie die von Oscar.
Stattdessen hätte man dort immer mehr mit den "Wenn ich würde, würde ich"-Vertretern zu tun, die wir sicher alle schon einmal getroffen haben.
Das sind die Mitmenschen, die eigentlich nichts verändern möchten, was sie nicht persönlich betrifft, die "im Geiste" aber eine ganz klare Vorstellungen von dem haben, was sie täten, wenn sie's täten ...... (Rückfragen nach durchgeführten Aktivitäten sind zwecklos und enden meist in großem Frust des Befragten).

In letzter Zeit haben wir immer wieder mit erlebt, dass vor Allem die Menschen vor Ort unter den meist grausamen Bedingungen leiden, denn Vergiftungen machen auch vor ihren Haustieren nicht halt. Für viele Menschen ist es die Hölle und sie brechen in Tränen aus, wenn sie Zeuge werden, wie Tierschützer auch schwer behinderte und kranke Tiere retten.
Das hat uns dazu veranlaßt, nach den Ferien auf unserer Homepage eine Seite zu eröffnen, in dem Menschen zu Wort kommen, die täglich damit leben müssen, dass es Mitbürger gibt, die andere Lebewesen mit Füßen treten und sie oft entsetzlich zu Tode bringen. Das mitansehen zu müssen, kann krank machen....
Deshalb dürfen sich auf unserer Seite all die zu Wort melden, die eben solche Bilder, wie die unten gezeigten, genau so grausam finden, wie wir, aber täglich damit konfrontiert werden.
Um sich hier zu Wort zu melden, müssen sie nicht die deutsche oder englische Sprache beherrschen, sondern wir veröffentlichen auch Emails und Briefe in der Landessprache.
Wir haben die Hoffnung, dass diese Menschen zusammen finden und dadurch mehr ereichen können.
Wir möchten gerne etwas dazu beitragen, die Welt "vor Ort" zu verändern und bessere Lebensbedingungen für Mensch und Tier erzielen.
Die Ausreise der Tiere kann langfristig nicht das Ziel sein, sondern die Bedingingen im eigenen Land so zu gestalten, dass ein Leben ohne Qualen möglich ist und Vergiftungen und jede Art von Misshandlung geahndet werden.
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Täglich erhalten wir Schreckensnachrichten von qualvoll vergifteten, erhängten, erschlagenen und verbrannten Hunden, auch die Touristen werden Zeuge davon, selbst wenn man sich vor Ort bemüht, den Eindruck der "heilen Welt" zu vermitteln.


Vergiftungsfälle auf dem Campus in Ioannina- more poisoning at University of Ioannina

Weitere 40 Hunde leben noch dort.....

Die armen Tiere sterben unter großen Schmerzen an ihren inneren und äußeren Verletzungen.
Auch ein Nachrichtensender hat dies aufgegriffen:
Haben Sie Ihren Urlaub schon gebucht?

Solche Erinnerungsfotos lassen diesen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ....

Den Gedanken an diese Ferien werden Sie nie wieder "los" .....
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Was würde Ihr Kind zu diesem Anblick sagen?

Wenn Sie ein tierlieber Mensch sind, erkundigen Sie sich vor der Reise schon einmal nach Adressen von ortsansässigen Tierärzten ....

Wenn Sie ein empfindsamer Mensch sind, sollten Sie das bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke berücksichtigen und in jedem Fall etwas für Ihr "Gemüt" einpacken.

Wenn das Hotel Sie gut und reichlich bekocht, könnten Sie hier etwas "abgeben",
vorausgesetzt dem Hungernden wird der Aufenthalt in Ihrer Nähe gewährt ...

Er hatte nicht das Glück, eine Mahlzeit genießen zu dürfen ...
Der Tod durch Gift ist eine äußerst qualvolle, aber sehr beliebte Methode, lästige Hungerleider zu entsorgen.

Wenn Sie nach einem Strandtag in Ihr Feriendomnizil zurückkehren, lassen Sie unterwegs Ihren Blick nicht zu sehr schweifen.
Sie könnten mehr sehen, als Sie und Ihre Familie verkraften können.

Auch sie wollten einfach nur den Hunger stillen ...
Sie hatten Vertrauen und glaubten, jemand wolle ihnen etwas zu essen geben....

Der Hunger schmerzte, doch was danach kam, war die Hölle ...

Urlaubsidylle wohin man schaut?

Dieses Foto einzustellen, kostet Kraft...
diesen "Fund" auf einer Wanderung zu machen, den Tod zu riechen, die Fliegen zu hören, löscht man nie mehr völlig aus ...

Ein Seitenschneider gehört in jeden Rucksack, will man die armen Kreaturen befreien, die sonst elendig verdursten würden .....

Sind Sie sicher, für Ihre schönste Zeit im Jahr, den richtigen Ort gewählt zu haben?

Und wenn Sie jetzt sagen: "Während meines Urlaubs habe ich solche Bilder nicht gesehen ....", dann fragen Sie sich, warum Ihnen das möglicherweise erspart geblieben ist, denn wir und andere Tierschützer erhalten diese Fotos ja ständig...vielleicht haben Sie ja Glück gehabt, weil Sie einfach nicht vom rechten (Touristen-) Weg abgekommen sind ....
denn natürlich möchte man die Touristen nicht verlieren und bemüht sich, zum Beispiel größere Vergiftungsaktionen in die Vor- und Nachsaison zu "verlegen".
Übrigens, Sie könnten auch Zeuge eines solchen Geschehens werden und es hilflos mit ansehen müssen ...
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Diese Bilder erreichten uns von der Insel Kreta mit der Bitte um Veröffentlichung .....

Tierschützer konnten diese arme Hündin nur noch erlösen ...
Damit sie nicht namenlos bleibt, hat man ihr den Namen "Angelina" gegeben....

Was muss sie durchlitten haben, bevor herzlose Kreaturen sie zum Sterben ausgerechnet auf einem Friedhof zurück gelassen haben....

„For the little doggie in crete:
in peace old girl
your final rest
when you were found
they did their best
to show you kindness... See More
caring and compassion
far from the cruelty
of those who treated you
in a garbage fashion
you are turning into an island
of moral defeat
find your hearts and your souls
desolate island of crete!!!!“.
geschrieben von Karen Lyons Kalmenson

Dear Friends,
Silke Wrobel has asked me to send you this sad story about an abused dog we had to put to sleep yesterday June 8. The pictures are very graphic. I'm sorry that I didn't send it to you last night, but I needed a few hours to clear my mind from this horror. Silke asks that you publish this on the website and on any local papers here in Crete. For more details, those of you in Germany will be seeing Silke soon .
THE STORY
Monday evening, June 7, an older, ( 12-13 years) female hound dog was left to die in the church yard in Souda Bay, a town near Chania, Crete. She was brought by Natasha of the Animal Protection Society of Chania to a vet in Souda Bay late that night. The vet and Natasha knew that Silke and the Tierfreunde Crete staff in Chania were very experienced at long term nursing abused animals, so they called Silke and asked her to pick up the animal the next day to see what could be done for it. Silke agreed, but had other appointments and animal emergencies in the morning and could not get to see the dog until mid day. As it was late at night no blood test for cancer or lyshmaniasis was made.
When Silke received the dog, in the condition you see in the photos attached she called me (Sharon) and asked me to meet her at the vet in Kounoupediana. We both rushed there and arrived at the same time. The vet was just closing, but saw the condition of the animal and agreed to see it. Both Silke and I insisted that the dog must be put to sleep, and the vet agreed that it was long past the point of being treated, it had suffered so much already.
The dog's condition was horrible. It obviously had been starved for a long time as all the bones were sticking out and you could see all the ribs. It had a large mamary gland tumor that hung from its chest that was oozing blood and pus. It had two other ulcerations at the lymph nodes also dripping blood which indicated that the cancer had spread through the body. The dog was covered in ticks and fleas and some time in its recent past someone had cut off the tips of its ears. The dog was so weak and emmeciated that Costas, the vet, had trouble finding a workable vein in the leg to administer the sedative. Silke and I held and stroked the dog up until the end and then we both cried and cried. I have to believe that it has gone on to something better or I could never continue this kind of work. We appreciate that the other association brought the dog to a vet, but it should have been put out of its misery at that time. And as for the owner, how could they have watched this animal get worse and worse? Why did they not have the mercy to put this dog out of it's misery. I believe that there is a special corner of hell for those who abuse animals.
When you go home tonight give your animals and extra hug and cuddle and remind them of how fortunate they are to have a caring forever family. And after looking at these pictures remind yourself why we do the work we do.
Stay Strong,
Sharon Lyons