
geb. ca. 2008 - Tierklinik Nähe Hannover
23.08.2010: Samuel steht sozusagen neben Orion an der Rezeption Dr. Schwedas und wartet ebenfalls darauf, abgeholt zu werden ... Seine Behandlung ist abgeschlossen.
Ihm geht es gut und er hat keine Schmerzen mehr. Leider ist sein Bein nicht mehr funktionsfähig. Da die Züge verkürzt sind, bleibt es steif. Samuel könnte bei Dr. Schweda ausziehen, doch leider haben wir noch keine Familie für ihn.
Ein Extremsportler wird natürlich nicht aus Samuel werden. Doch Samuels Augen strahlen. In den letzten drei Monaten hat sich sein Leben auf für ihn wundersame Weise geändert. Während er zuvor nur Angst, Schmerzen, Misshandlungen und Missachtung kannte, darf er nun spüren, dass er etwas wert ist und dass Menschen sich um ihn sorgen und kümmern.
Wenn Sie Samuels Hoffnung, dass das Leben für ihn weiterhin so lebenswert bleibt wie im Moment, nicht enttäuschen möchten, dann überraschen Sie ihn doch einfach: Zeigen Sie ihm, dass das Leben noch schöner werden kann: Im Kreis lieber Menschen, für die er etwas ganz Besonderes ist.
Areti, die sich in Griechenland um Samuel gekümmert hat, beschreibt ihn als einen lieben und unkomplizierten Hund. Er ist voller Energie, geht trotz seiner Behinderung gerne spazieren und steckt noch voller Neugier. Samuel wurde ungefähr 2008 geboren.
Sandra Böhm
06233/ 4593878 oder 0160/4069980
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Ansprachpartnerin für Patenschaften:
Manuela Wendt: 02506/303243 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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18.07.: Samuel hat unendliche Qualen und schlimmste Misshandlungen ertragen müssen …
nun ist er endlich bei Dr. Schweda. Doch die Behandlung wird komplizierter als zunächst vermutet.
Samuel muss zweimal operiert werden, die Behandlungskosten werden dadurch natürlich höher:Samuel hat eine alte Fraktur des Oberschenkels. Hinzu kommt das Hauptproblem, eine seit längerer Zeit luxierte Kniescheibe, deshalb kann das Knie nicht gebeugt werden. Das bedeutet, dass Samuel zweimal operiert werden muss und ein Aufenthalt von 5-6 Wochen bei Dr. Schweda erforderlich sein wird. Leider wird keine 100 % Wiederherstellung möglich sein, weil das Problem zu alt ist. Aber es wird Samuels Lebensqualität mit Sicherheit deutlich verbessern.
Wenn Sie ihm und uns helfen möchten, dann können Sie durch Ihre Spende oder eine Patenschaft ein Stück des Weges ebnen, den Samuel vor sich hat. Ein glücklicher Samuel wird es Ihnen danken! Und überglücklich wird er sein, wenn er endlich "seine" Familie finden wird.
Sandra Böhm
06233/ 4593878 oder 0160/4069980
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Ansprachpartnerin für Patenschaften:
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12.07.2010: Samuel ist heute bei Dr. Schweda in Niedersachsen eingetroffen. Wir werden berichten, sobald wir Neuigkeiten haben. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Hilfe wurde Samuels Flugticket finanziert und ein Teil seiner bevorstehenden Behandlung ermöglicht.
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Das ist zum Glück Vergangenheit! Samuel darf nun in die Zukunft blicken:
Samuel... wie krank können Menschen sein - unglaubliche Tierquälerei
Samuel war wehr- und hilflos ... er hat ein steifes Bein ... ein willkommenes Opfer für seine Peiniger. Mit einer Drahtschlinge um Hals und Hoden hätte er sich nach qualvollem Leiden selbst erdrosselt. Um Samuels Beinchen operieren zu lassen, werden dringend Spenden benötigt.
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7.6.2010:
Nachdem Dr. Schweda, dem Tierarzt unseres Vertrauens, Samuels Röntgenbilder vorliegen, kommt er zu der Einschätzung, dass die in Griechenland vorgeschlagene Amputation nicht notwendig ist. Eine Amputation würde lediglich bewirken, dass Samuel erneut Schmerzen hat, seine Situation aber nicht verbessert wird.
Wahrscheinlich hat Samuel zur Zeit auch keine Schmerzen, was uns sehr erleichtert. Das Hauptproblem ist wahrscheinlich nicht die Fraktur, sondern eine Patellaluxation, d.h., die Kniescheibe wurde aus ihrer normalen Position verlagert.
Vermutlich passierte dies ebenfalls bei dem Unfall. Wegen der verschobenen Kniescheibe kann Samuel sein Knie nicht beugen … Eine Operation, in der die Kniescheibe an ihren ursprünglichen Platz zurückverlegt und fixiert würde, sowie eine anschließende Physiotherapie, könnten Samuels Lebensqualität erheblich verbessern. Eine exakte Aussage kann aber natürlich nicht ausschließlich aufgrund von Röntgenbildern getätigt werden.
Samuel musste bisher durch die Menschen so viel Leid und solch unermessliche Demütigungen ertragen, dass wir uns sehr wünschen, ihm endlch ein unbeschwertes und glückliches Leben ermöglichen zu können.
Wir hoffen, dass er eines Tages wieder fröhlich, ohne Angst und ohne Schmerzen, und aus purer Lebensfreude, durch Felder und Wiesen stromern kann.
Die Erinnerungen an den "menschlichen Abschaum", dem er auf seinem Leidensweg begegnet ist, werden ihn hoffentlich nie wieder einholen.
Wenn Sie Samuel helfen möchten, dann freuen wir uns über jede Spende.
Und ganz nebenbei benötigt der süße Bursche auch noch ein liebevolles Zuhause, in welches er nach seiner Operation und beendeter Physiotherapie einziehen darf .... schließlich möchte er sich ja auf etwas freuen können!
Sandra Böhm* vom Stray-Team freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email unter
06233/ 4593878 oder 0160/4069980
bohmsandra14@yahoo.de
* falls Sie Frau Böhm nicht erreichen *
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Athen/Areti: Samuel wurde auf der griechischen Insel Salamis geboren.
Als er ca. sechs Monate alt war, brach er sich das Hinterbein, vermutlich bei einem Zusammenprall mit einem Auto. Wahrscheinlich war der hübsche, schwarz-weiße junge Hund bereits damals heimatlos und kämpfte auf der Insel jeden Tag um sein Überleben. Denn dieser Bruch wurde niemals behandelt. Offensichtlich gab es nicht einen einzigen Menschen, der sich um das verletzte Hundekind kümmerte, es versorgte und das Beinchen untersuchen ließ.
Samuel muss unerträgliche Schmerzen gehabt haben und der Bruch wuchs schließlich schief zusammen.
Als Folge bildete sich eine Pseudoathrose, auch sie ist mit großen, andauernden Schmerzen verbunden. Diese Verknöcherung des Gelenks führte schließlich dazu, dass das Bein vollständig steif wurde.
Der Bruch, die Pseudoathrose und schließlich die Versteifung des Gelenks … Samuel hat seit dem Zeitpunkt seines Unfalls große und andauernde Schmerzen. Vermutlich ist er keine einzige Sekunde seit dem Unfall schmerzfrei gewesen.
Doch Samuel überlebte auf der Straße, er schlug sich durch und gab nicht auf.
Umso widerwärtiger ist das, was ihm im April angetan wurde: Samuel ist aufgrund seines steifen Beins den Anfeindungen der Menschen hilflos ausgeliefert. Eine Gruppe osteuropäischer Einwanderer wählte sich Samuel als Opfer aus, sie hatten vor, ihn mit einer Drahtschlinge zu erdrosseln: Das eine Ende der Drahtschlinge wanden sie um Samuels Hals, das andere Ende schlangen sie fest um seine Hoden …
so wollten sie den Hund sich selbst überlassen, und Samuel hätte sich auf diese Weise selbst stranguliert, wenn er sich nur minimal bewegt hätte. Wie grausam, wie perfide, wie abartig ist so Manches, was sich auf dieser Welt bewegen und sich „Mensch“ nennen darf …
Eine Tierfreundin sah, was Samuel angetan wurde und versuchte, ihn zu befreien. Sie wurde von den Tierquälern verprügelt.
Als von ihr abgelassen wurde und die Peiniger Samuel und die Frau zurückließen, gelang es der Tierfreundin, Samuels Hals von der Drahtschlinge zu befreien und den Hund in eine Tierarztpraxis zu bringen.
Trotz seiner Vergangenheit ist Samuel Menschen liebevoll zugetan und ein äußerst menschenbezogener Hund. Samuel soll auf keinen Fall mehr zurück auf die Straße müssen. Dies wäre sein Todesurteil.
Doch bevor ein Zuhause für ihn gesucht werden kann, soll geklärt werden, wie sein Bein behandelt werden kann: Der Tierarzt in Athen zeigt zwei Möglichkeiten auf:
1. Das Bein soll amputiert werden;
2. Der alte Bruch soll zerschmettert und erneut operiert werden. Die Behandlung würde ca. fünf Monate andauern, es wären evtl. zwei Operationen erforderlich und der Tierarzt hält es für wahrscheinlich, dass die Behandlung nicht erfolgreich sein wird.
Wir möchten Samuel die Chance bieten, ein schmerzfreies Leben führen zu dürfen. Und wir möchten, dass ihm nach all den Qualen und Schmerzen die er bisher erleiden musste, die bestmögliche Behandlung zuteil wird. Diese Behandlung wird nicht kostenlos sein, doch sie wird es Samuel ermöglichen, ein schmerzfreies Leben führen zu können!
Bitte helfen Sie! Eine Patenschaft, eine einmalige Spende... alles hilft!
Sandra Böhm* vom Stray-Team freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email unter
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