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Stray

einsame Vierbeiner

Ruby – sie wurde von einem Auto angefahren und war in Gefahr, vergiftet zu werden

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*ca. 2015 - ca. 48 cm – ca. 15 kg – kastriert - Athen/vorher Syvota/bei Poly
Unterstützung bei den Tierarztkosten benötigt (Röntgenaufnahme, Bluttests etc.)

in einer Pflegestelle in 25358 Horst

12.08.2017: Ruby durfte die Tierklinik verlassen und die Pflegestelle schreibt uns:

Ansprechpartner: Mareike Schulz

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Bis jetzt zeigt sich die Maus als absoluter Traumhund! Sie ist von der ersten Minute an stubenrein, kann mit Zweithund alleine bleiben und ist total verschmust.

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zur Zeit in einer Tierklinik in Norddeutschland

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Ruby in Griechenland:

18.07.2017: Foto- und Videoupdate von der wunderschönen Ruby...

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11.02.2017 – Neues von Ruby: Sie ist eine der 16 Hundeseelen, die unsere griechischen Tierschützer von ihrer Reise nach Syvota mitbrachten. In der Pension hat sie sich inzwischen gut eingelebt. Ruby ist zur Ruhe gekommen und spürt, dass sie nun in Sicherheit ist. Daher versucht sie auch nicht mehr, den Zaun des Zwingers zu überwinden.

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Ruby sollte kastriert werden und bei dieser Narkose-Gelegenheit wurden zugleich Röntgenaufnahmen ihres Beins angefertigt. Das Ergebnis der Röntgenaufnahme: Es macht keinen Sinn, an dieser älteren Fraktur operativ noch etwas zu ändern, zumal es Ruby in letzter Zeit mit ihrem Bein gut geht. Sie läuft normal und nichts deutet darauf hin, dass sie Schmerzen haben könnte. Nur ab und an ist zu beobachten, dass sie ein klein wenig hinkt. Ein Zuhause mit eher gemütlichen Hunderunden wäre auf jeden Fall passend für die sanfte Hundedame.

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Zur Kastration: Es stellte sich heraus, dass Ruby bereits kastriert war.

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28.12.2016: Eigentlich waren die Tierschützer wegen anderer Straßenhunde nach Syvota gefahren. Doch bereits vor ihrer Abreise kündigten sie uns an: „Aber wir sagen euch direkt, dass wir nicht wissen, mit wie vielen Hunden wir zurückkehren werden. Es können auch mehr Hunde sein, als die, von denen ihr geschrieben habt. Denn wir werden keinen Hund zurücklassen. Wir könnten es nicht ertragen, den einen zu retten und dann in die bittenden Augen eines anderen zu blicken und ihn auf der Straße zu lassen.“

Ruby profitierte hiervon.

sivota female leg 2

Die Besitzer eines Restaurants berichteten unseren griechischen Kollegen von der Hündin, aber auch von der allgemein vorherrschenden Mentalität der Dorfbewohner.
Zena schreibt:
„Im Restaurant trafen wir die – wahrscheinlich – einzigen tierlieben Menschen im Dorf. Draußen vor dem Restaurant stehen immer Schüsseln mit Trockenfutter und mit Wasser. Sie kümmern sich um mehr als acht Hunde und um sehr viele Katzen. Alle Hündinnen sind kastriert. Im Restaurant befindet sich eine Kiste, in die jeder eine Spende stecken kann.
Die Restaurantbesitzer erzählten uns von der Mentalität der Dorfbewohner, und in Zusammenhang damit von den vielen vergifteten Streunerhunden; sogar von Hunden, die aus allernächster Nähe erschossen wurden, berichteten sie.
Unter den Hunden, um die sich die Restaurantbesitzer kümmern, ist eine braune Hündin. 

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Vor ungefähr sechs Monaten war sie von einem Auto erfasst worden und seitdem hat sie eine leichte Gehbehinderung.
Am nächsten Morgen beschlossen wir, die kleine Hündin mit nach Athen zu nehmen. Christina und ich gingen los, um sie einzufangen. Die Kleine hatte große Angst, aber wir konnten sie nicht zurücklassen. Kastriert zu werden und mit ein wenig Futter versorgt zu werden, das war für diese kleine Seele nicht genug.“

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Ruby kam mit nach Athen und fand dort zunächst Unterkunft in Ranias Pension.

Doch der sensiblen kleinen Hündin bereitete das neue Umfeld Unbehagen.

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Sie fraß wenig, war verängstigt und die neue Situation verunsicherte sie. Trotz ihrer Beinbehinderung versuchte sie, über den Zaun des Geheges zu klettern. „Sie klettert wie eine Katze“, schrieb Rania. Daher ist Ruby inzwischen zu Poly gezogen, denn Poly hat zwei Zwinger, die komplett überdacht und damit ausbruchsicher sind.
Rania vermutet zudem, dass Rubys verletztes Bein schmerzt. „Mir wurde gesagt, dass es sich um eine ältere Fraktur handelt, aber Ruby scheint Schmerzen zu haben. Eine Röntgenaufnahme wäre wichtig.“

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Damit Ruby eine glückliche und unbeschwerte Hündin werden kann, ist noch einiges zu tun … Gerade die besonders sensiblen und schüchternen Hunde fühlen sich unwohl, wenn sie in einer Pension mit vielen anderen Hunden untergebracht sind. Das Bellen, der Lärm, die vielen Gerüche, all das verunsichert sie.
Ein ruhiges Zuhause bei verständnisvollen Menschen wäre für die zarte Hündin mit den ausdrucksvollen Augen daher sehr wichtig.

HIERgeht es zum Hintergrund

 

 

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