In Deutschland, Körbchen nur geliehen

Orion steht in Gedanken schon mit gepacktem Körbchen an Dr.Schwedas Rezeption.Wer möchte ihn abholen

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Tierklinik Nähe Hannover

 "Das ist jetzt nicht wahr, dass mir niemand ein Zuhause geben will...... oder?"   

21.08.: Orion geht es hervorragend und er ist bereit, sein Körbchen und seine Decke zu packen und bei Dr. Schweda auszuchecken.

Die Rechnung schickt der süße Kerl an Stray – einsame Vierbeiner e.V.

Wir bezahlen gerne, denn wir hätten nicht zu hoffen gewagt, dass es ihm nach kurzer Zeit schon so gut geht. Orion erhielt Goldimplantate, an einer Seite wurde der Oberschenkel begradigt. Natürlich wird er nie ein Marathonläufer oder Extrembergsteiger, aber das ganz normale Leben schmerzfrei leben und genießen zu können ist so wunderschön … was braucht es mehr?!

 

Da steht der arme Kerl nun an der Dr. Schweda-Rezeption, mit Decke und Körbchen in der Pfote und wer holt ihn ab? Lassen Sie ihn nicht länger warten, Orion möchte endlich das Leben schmerzfrei UND mit „seinen“ Menschen genießen.

Sandra Böhm

06233/ 4593878  oder   0160/4069980

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23.07. Orion erobert alle Herzen im Sturm.  Sein Beinchen wird operiert und seine Hüfte mit Goldimplantaten behandelt.

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22.07.: Gestern kam Orion in Deutschland an, verzauberte auf der Stelle seinen Pflegepapa-für- einen-Tag und wurde heute zu Dr. Schweda gebracht. Wir warten auf eine Diagnose und werden berichten.

Orion ist übrigens ein "Deutsch Kurzhaar" und uns wurde gesagt, dass die Färbung, die er trägt, in den USA weit verbreitet ist: Der braune Kopf, die Hauptfarbe des Körpers weiß mit braunen Flecken. USA - Griechenland - Deutschland .... Orion ist ein echter kleiner Globetrotter. Dass er ein Rassehund ist, wird ihm herzlich egal sein, schließlich bewahrte es ihn nicht vor seiner schrecklichen Vergangenheit. Orion ist ein Mitgeschöpf, das Schmerz, Freude und Trauer fühlen kann und das Anspruch auf ein Leben in Würde und Geborgenheit hat. Wir hoffen sehr, dass wir ihm dies mit Ihrer Hilfe ermöglichen können.

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20.07. Orion hat sich in den letzten drei Wochen in einen lebenslustigen, verspielten und neugierigen Welpen verwandelt. Leider spielt das gebrochene Bein nicht mit.

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Orion möchte so gerne seine Welpenzeit nachholen, doch die Schmerzen halten seinen Körper gefangen

Er möchte so gerne Allem was sich im Wind bewegt  (besonders leeren Plastikflaschen) hinterher laufen, er liebt Hunde, Katzen und auch Menschen und mittlerweile lieben Menschen ihn auch.

 

 

Jeder streichelt ihn und natürlich genießt Orion die Zuneigung, die ihm von allen Seiten beschert wird.  

Er hat dieses unbändige Verlangen seine verlorenen Welpenjahre nachzuholen, die er sicherlich an der Kette oder in einem winzigen Zwinger erleben musste, dass seine Neugierde und Tatendrang ihm Flügel zu verleihen scheinen.

Aber immer nur für kurze Zeit, denn dann setzen die schrecklichen Schmerzen wieder ein und Orion setzt sich schnell sehr traurig wieder auf den Boden. Ach wie schön wäre es, wenn………….  er einfach nur Hund sein dürfte !!!  Und nicht  eingeschränkt von seinem geschundenen Körper...

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11.07.2010: Mykonos/Barbara:

Orion - sein steifes Bein verursacht schmerzhafte Hüftschäden, dabei ist er noch so jung

Als Orion gefunden wurde, war er nur noch Haut und Knochen, von Zecken übersät und ein Hinterbein war gebrochen. Der Beinbruch wurde bisher noch nicht operiert ...

Orion wurde vor einigen Wochen auf der griechischen Insel Mykonos gefunden.

 

Über seine Vergangenheit ist uns nichts bekannt, doch Orions Zustand ließ darauf schließen, dass sie sicherlich das Gegenteil von dem  war, was ein glückliches Hundeleben genannt werden kann …

Barbara, die Tierschützerin vor Ort, war erschüttert, als sie Orion das erste Mal sah und sie ist Einiges gewöhnt. Orion war derart abgemagert, dass er dem Hungerstod nur um Haaresbreite entgangen war.

Hier ein Auszug aus Barbaras Mail:

 Ich habe leider keine Photos von Orion als er gefunden wurde, da ich nicht dabei war. Aber selbst der TA bestaetigte mir Donnerstag, das er nicht einmal die Rasse erkennen konnte, da er nur einen Haufen Haut und Knochen und Zecken vor sich hatte.

 

 

 

Er war von Zecken übersät, so dass es einem Wunder gleichkam, dass er überhaupt noch Blut in seinen Adern hatte; seine abgeschnittene Rute spricht von ertragenen Qualen und Misshandlungen ...

 

 

Und ein gebrochenes Hinterbein bereitete ihm starke Schmerzen. Der Beinbruch war einen Monat alt, denn um die Bruchstellen herum war es bereits zu einem Zellenwachstum (Callus) gekommen.

 

 

Einen Monat lang war Orion in diesem Zustand unterwegs, niemand half ihm, niemand kümmerte sich um seine Schmerzen… Er hatte großes Glück, dass er in dieser Zeit keinen Hundehassern begegnete, denn er wäre ihnen in seinem Zustand hilflos ausgeliefert gewesen.

So sehen wir also das Gute an Orions Schicksal: Er wurde gefunden und es geht ihm inzwischen besser. Er hat an Gewicht gewonnen und wird fürsorglich aufgepäppelt. Doch es gibt ein dickes ABER: Der Tierarzt vor Ort will den Bruch nicht operieren, weil er eine Verschlimmerung befürchtet. Statt dessen setzt er auf eine mögliche langsame Stabilisierung des Beines.

 

 

Doch wenn Orion noch länger sein Bein falsch belastet und humpelt, dann wird es zusätzlich zu dem falsch zusammengewachsenen Bein zu einer starken Fehllage des Hüftbeckens kommen. Ob der Zustand des Beins sich durch Abwarten verbessert ist mehr als fraglich. Er braucht dringend fachmännische Hilfe.

 

 

Wir möchten Orion gerne in Deutschland untersuchen und nach Möglichkeit operieren lassen. Er ist erst 7 bis 8 Monate alt und sein ganzes Leben liegt noch vor ihm. Orion ist glücklich über die menschliche Zuwendung, die er nun erfahren darf. Er genießt den Schutz und die Geborgenheit.

Ein eigenes Stofftier oder ein Schweineohr sind Kleinigkeiten, die für Orion das Leben zum Paradies werden lassen ...

 

Orion hat den Glauben an das Gute im Menschen bewahrt. Er fühlt sich gut aufgehoben und in seinen  Augen ist tiefes Vertrauen zu lesen …

 

 

Wir möchten dieses Vertrauen nicht enttäuschen.  

 

 

Das Sternbild Orion gilt als das schönste von der Erde aus sichtbare Sternbild und es beeindruckt die Menschen seit dem Altertum … Der junge Jagdrüde Orion von der griechischen Insel Mykonos muss sich hinter seinem Namensgeber nicht verstecken.

Orions Blick bringt Steine zum Schmelzen ... und Sterne vielleicht auch...

 

Bitte helfen Sie uns, Orion zu helfen. Er benötigt dringend Paten, die uns helfen, seine Operationskosten aufzubringen.

Es gäbe eine Flugmöglichkeit, die ihm schon in Kürze eine Reise zu Dr. Schweda ermöglichen würde.

Ansprechpartnerinnen sind Sandra Böhm:

Sandra Böhm

06233/ 4593878  oder   0160/4069980

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 und

Petra Mohnes

02058-79294  oder   0177-433 1823    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Bei Patenschaftsfragen hilft Ihnen Manuela Wendt weiter:

Manuela Wendt:  02506/303243        oder       ela4dogs@web.de