Hündinnen

Mucha - es war eine lange und schwierige Operation, doch beide Kugeln konnten entfernt werden

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31.08.2010  Folgende Information erreichte uns heute:

"Soweit geht es allen Hunden gut, alle sind operiert und in gutem Zustand . Mucha bereitet uns allerdings etwas Sorgen . Das Gehen wurde von Tag zu Tag besser ......                   

 

...... dann kam es zu  plötzlichen starken Blutungen aus der Vagina , die aus der Blase kamen . Hier laufen die Untersuchungen noch, es ist aber mittlerweise wieder besser . In der nächsten Woche beginnt das Schwimmtraining , davon schicke ich dann ein Foto." 

 

Auf dieses Foto freuen wir uns natürlich sehr, denn wir hätten wirklich nie zu hoffen gewagt, dass man bei Mucha bereits nach so kurzer Zeit schon wieder von "Gehen" reden kann.... eigentlich ein Wunder, wenn man ihre Fotos sieht. Drücken wir die Daumen, dass auch ihre Blutungen gut zu behandeln und kein Grund zu größerer Sorge sind.......

 

Herzlichen Dank an alle, die so viel Anteil an Muchas Schicksal nehmen und uns mit  guten Wünschen und Spenden unterstützen. Unser ganz besonderer Dank gilt natürlich Dr. Schweda und seinem Team!

 

 

21.08.2010: Mucha wurde gestern operiert und beide Kugeln konnten entfernt werden.


Die Operation war langwierig, denn die zweite Kugel, die unmittelbar auf das Rückenmark drückte, saß sehr tief. Fast wäre die Operation beendet worden, ohne dass die zweite Kugel entfernt werden konnte.


Doch Mucha hatte Glück. Ihr geht es nun, einen Tag nach der Operation, schon etwas besser.

Sie ist in einem speziellen Aufhängestuhl untergebracht, der sie entlastet.


 

Wir möchten uns für das Interesse und die bisherige vielfältige Unterstützung bedanken. Nur mit Ihrer Hilfe war es möglich, Mucha aus Russland zu holen und die Operation durchführen zu lassen.

Dank der Hundehilfe-Russland e.V. konnte Mucha schnell und unkompliziert nach Deutschland kommen.

Es zeigt einmal mehr, dass man gemeinsam Vieles schaffen kann. Noch liegt ein langer Weg vor Mucha und vor uns. Mucha braucht uns weiterhin, denn sie steht erst am Beginn ihrer Behandlung.

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20.08.: Korrektur: Es handelt sich um zwei Kugeln. Doch während eine Kugel leicht zu entfernen sein wird, bereitet der Sitz der zweiten Kugel Sorgen.

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18.08. Es ist "nur ein" Projektil, das in Muchas Wirbelsäule steckt und zwar im Bereich des siebten Lendenwirbels. Am Freitag wird Mucha operiert. Wir werden berichten, sobald wir neue Informationen haben und wissen, wie die weitere Therapie aussehen wird.

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17.08.: Mucha ist bei Dr. Schweda angekommen!Sie hat die erste Nacht in Deutschland tief und fest geschlafen. Am Montag wurde sie zu Dr. Schweda gebracht.

Mucha hat eine zauberhafte Ausstrahlung. Wenn sie einen anschaut, dann spricht aus ihrem Blick und ihrer Körperhaltung Vertrauen und Hoffnung. Es ist, als ob sie weiß, dass nun alles für sie getan wird, was möglich ist.

Bitte unterstützen Sie Mucha. Durch eine Spende oder eine Patenschaft.

 

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15.08. Mucha ist heute Abend in Düsseldorf gelandet. "Mucha" heißt "Fliege" und Mucha erhielt diesen Namen von den russischen Tierschützern, weil sie trotz ihrer durch Menschen zugefügten momentanen Einschränkung ein Wirbelwind ist.Mucha ist menschenbezogen, zart, dünn, aufmerksam ... wunderhübsch ... und braucht unsere Unterstützung.

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12.08.: Soeben erhielten wir  neue Fotos. Sie zeigen Mucha bei ihrer Ankunft am Moskauer Flughafen am 10.08.:

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05.08.:

Überraschenderweise haben wir am späten Abend neue Fotos erhalten ... Wenn alles nach Plan verläuft, können wir Mucha vielleicht schon Mitte August  "unserem" Tierarzt vorstellen.

 

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30.07.2010:

Mucha...der tägliche Schmerz um ein paar Brocken Futter oder: Kann Leben noch erbärmlicher sein?

Mucha vegetiert in einem Tierheim in Russland. Sie hat 2 Projektile in der Wirbelsäule und ihr völlig abgemagerter Körper ist von Wunden übersät. So gerne möchte sie leben, aber der Weg, auf dem sie sich befindet, hat ein anderes Ziel: Endstation Tod. 

Mucha wurde bereits in Russland operiert, aber  leider ohne Erfolg. Dort, wo sie nun ist, hat sie keine Chance zu überleben.

Ihr Körper ist von schmerzenden Wunden übersät, die nicht heilen können und immer größer werden....

Niemand wird sie dort heraus holen und ihr ein liebevolles Zuhause geben. Russische Tierschützer sehen Muchas einzige Chance zu überleben, in der Übernahme eines hiesigen Tierschutzvereins und so erreichte uns eine Mail mit folgendem Wortlaut:

Seit Mai 2010 hat das Hund Much 2 Projektile in der Wirbelsäule,Tierärzte aus Krasnodar haben den Hund 
eine OP  gemacht, aber die Projektile könnten sie nich rausnehmen, weil die sind in Fleisch riengewachsen.
Zu Zeit lebt das behinderte Hund in Städtische Tierheim. Hoffnung auf ein Libesvolle zuhause in Russland hat 
Much nicht...

Wir möchten Mucha helfen, denn dieses Leben ist grausam.

Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, aber die beiden Projektile in ihrer Wirbelsäule erzählen sie uns ... sie war ein Streuner, ein Straßenhund ohne Daseinsberechtigung auf den ein jeder Hansel mal eben schießen darf. Es spielt keine Rolle unter welchen Schmerzen ein Tier sich weg schleppt, bald nur noch ein lebendes Bündel Fell ist, weil jede Futtersuche ein schier unlösbares Problem darstellt.... zu den sicherlich furchtbaren Schmerzen, die die Projektile verursacht haben, gesellt sich dann auch noch "Genosse Hunger", der die Qualen perfektioniert....

Was für ein Glück, dass es Menschen gab, die dieses Elend wahr genommen und Mucha in ein Tierheim gebracht haben.

Wir haben bereits mit "unserem Tierarzt" gesprochen und er hat uns die Zusage gegeben, Mucha zu behandeln. Es sollte allerdings nicht mehr all zu viel Zeit vergehen, denn die Verletzungen sind nicht mehr frisch und mit jeder Woche, die vergeht, manifestiert sich der Zustand mehr.

Mucha befindet sich in Krasnodar, ca. 1200 Kilometer von Moskau entfernt.

Wir hoffen, alle Probleme lösen zu können, die sich uns auf dem Weg, Mucha helfen zu wollen, stellen.

Wie schon so oft, sind wir auch hier auf alle Hilfe angewiesen, die wir für Mucha erhalten können. Es muss sich auch niemand "Sorgen machen", dass wir vielleicht mit dem Geld, was wir für Mucha benötigen, vielen anderen Tieren helfen könnten, denn dieses Geld ist - um ehrlich zu sein - noch gar nicht vorhanden. Somit kann man es auch anderen Tieren nicht vorenthalten....

Mucha bittet hier um eigene Spenden, um ihre Reise und ihre Behandlungkosten zu finanzieren.

Ganz besonders sehnt sie sich aber nach einem eigenen Zuhause, einem Platz wo sie sich endlich sicher und geborgen fühlen darf und umsorgt und geliebt wird. Das hat sie ganz sicher noch nie in ihrem Leben gehabt ....

Wenn Sie vielleicht Erfahrung mit behinderten Hunden haben und sich ein Leben mit Mucha zutrauen, würden wir uns über Ihren Anruf oder Ihre Email sehr freuen.

Bevor Mucha aber so ein wunderbares Angebot annehmen könnte, würde sie in jedem Fall erst "unserem Tierarzt" vorgestellt und bei Aussicht auf erfolgreiche Behandlung einige Wochen in der Klinik verbringen. Sollte eine weitere Operation nicht die erhofften Erfolgsaussichten haben, wäre ein Rolli eine denkbare Alternative.

Wenn Sie für Mucha eine Patenschaft übernehmen möchten, freut sich Manuela Wendt aus unserem Team über ihren Patenschaftsantrag.

Sind Sie sich sicher, Mucha auf Dauer ein liebevolles Körbchen mit Vollpension anbieten zu können, freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre Email.

Claudia Ebert

 09184 802714   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Petra Mohnes    Tel. 02058 79294   o.   0177 433 1823   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Da wir alle ehrenamtlich und nahezu "rund um die Uhr" im Einsatz sind, bitten wir um Ihr Verständis, dass wir nicht jede sicherlich gut gemeinte und besorgte Anfrage nach dem augenblicklichen "Stand der Dinge" beantworten können.

Um unser Emailaufkommen zu bearbeiten, benötigen wir täglich viele Stunden, die wir dringend für unsere "Notfellchen" benötigen.

Unsere Homepage wird ständig aktualisiert und Veränderungen umgehend bekannt gegeben.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.