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Lovely Pete - die Hoffnung stirbt zuletzt...

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Geb. Frühjahr 2012 – ca. 30 Kilo – kastriert - ca. 55-60 cm - Elefsina

29.04.2016 Petes Familie schreibt....

....ihm gehts wunderbar und er genießt es, bei dem warmen Wetter auf unserer Dachterasse in der Sonne zu baden. In der Hundeschule gehört er definitiv zu den Strebern in der Gruppe und ist der absolute Liebling der Hundetrainerin- wie könnte man ihm auch widerstehen.

Liebe Grüße und einen schönen Abend!

Marlene

P.s: im Anhang noch zwei Bildchen von der Arbeit ;)

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22.01.2016 Pete gewährt uns einen kleinen Einblick in seinen beruflichen Alltag :-)

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Pete im Kreise seiner erschöpften Kollegen :-)

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22.12.2015: Lovely Pete hat heute einen eigenen Beitrag im Adventskalender!


10.08.2015: Manchmal geht das Schicksal merkwürdige Wege...Pete musste nach einer Woche erneut umziehen.

Doch jetzt ist er endlich da, wo er hingehört...seine neue Familie schreibt:

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Seelig ist, wer die Geschichte zu seinem Glück kennt
(oder Petes Glücksgeschichte)

Eine Begegnung auf Raten - oder der erste Kontakt
Unsere Geschichte mit Pete beginnt bereits im Oktober 2013. Bei einem Betriebsausflug nach Athen besuchte ich (Marlene) das Gehege in Elefsina. Wir betraten das Gelände, wo bereits nach wenigen Metern mein Blick auf Pete fiel
und es war sofort um mich geschehen. Dem großen dunklen Hund mit den kupierten Ohren, der am ganzen Körper vor Freude wackelte und so eine Liebe und Freude ausstrahlte konnte ich mich nicht entziehen. So verpasste ich die „Führung“ durch das Gehege und blieb einfach bei Pete am Zwinger hängen. Während unseres Aufenthalts erfuhren wir dann, dass er derzeit sehr krank ist und daher nicht zur Vermittlung freigegeben sei.


Die zweite Rate - wieder nur ein leichtes Beschnuppern
Ein Jahr später besuchten wir erneut das Gehege in Elefsina und Pete war immer noch da. Dieses Mal jedoch blickte er mit großen, traurigen Augen hinter seiner Hundehütte hervor und ließ sich nur mit viel gutem Zureden anlocken. Die lange und einsame Zeit im Zwinger hatte bereits deutliche Spuren bei ihm hinterlassen - das war so unglaublich traurig. Wenn aber einer der Tierschützer an seinen Zwinger kam, war er wieder der Hund, den wir ein Jahr zuvor kennengelernt hatten und das war schön zu sehen. Er hatte sein Vertrauen noch nicht verloren. Ich versprach Pete und mir selber, ihm zu helfen. Das ging aber leider nicht sofort, wir konnten wir ihn zu diesem Zeitpunkt nicht bei uns aufnehmen, da alle Hundeplätze daheim bereits besetzt waren.


Stray - Lichtblick vieler Hundeaugen
Seit November 2014 stand er nun endlich auf der Stray-Seite und war somit zur Vermittlung nach Deutschland freigegeben. Von nun an verfolgten wir das Geschehen um Pete noch intensiver, übernahmen die Patenschaft für ihn und warteten sehnlich darauf, endlich Petes Glücksgeschichte lesen zu dürfen. Dass wir selbst mal seine Glücksgeschichte schreiben würden, das kann ich bis heute gar nicht richtig glauben


Wir erfuhren, dass es Interessenten gibt, aber leider ergab sich daraus mehrfach nicht das gewünschte neue Heim für Pete. Bis zu diesem Sommer, da kam dann endlich die ersehnte Nachricht: Pete hat ein zu Hause in Deutschland gefunden und wird in Kürze umziehen! Wir haben uns wahnsinnig für ihn gefreut!


Aus Furcht und Unsicherheit wird das pure Glücksgefühl
Leider schlug die Freude innerhalb weniger Wochen in Unsicherheit, Traurigkeit, Verzweiflung um - sei es aus unserer oder aus Petes Sicht. Aus mehreren Gründen konnte Pete nun doch nicht in dem gerade mit seinem großen Herzen errungenen neuen zu Hause bleiben. Eine schnelle und vielversprechende Lösung musste her. Da dem Verein Stray aber längst unser (Marlene, Andreas und auch Tessa, wie wir heute wissen) Interesse an Pete bekannt war, trat man nun an uns heran, mit der Frage, ob wir Pete eine reale Chance geben würden.


Trotzdem einer unserer Hunde erst kürzlich verstorben war, und die Trauer nach wie vor groß ist, fiel die Entscheidung nach dem ersten gemeinsamen Treffen mit Pete in Deutschland eindeutig aus: dieser Hund gehört in Zukunft zu uns! Und das haben wir alle vier - Marlene, Andreas, Tessa und Pete - in wenigen Sekunden festgestellt und unsere Herzen haben die ob oder ob nicht Frage wahrlich noch schneller entschieden.


Seit diesem Tag sind nun drei Wochen vergangen. Aber es fühlt sich schon längst so an, als sei Pete schon immer bei uns gewesen. Vom ersten Tag an hat er unsere Wohnung und Umgebung als sein neues zu Hause akzeptiert.


Pete besteht aus purem Gold - in seiner Brust

„Er hat ein Herz aus Gold“ steht in seiner Beschreibung - mehr braucht man über ihn eigentlich gar nicht wissen. Er findet sich mit allen neuen Situationen wunderbar zurecht, versteht sich prima mit unserer zweiten Griechin Tessa, hat schon ein paar Grundkommandos gelernt, springt inzwischen selbst in den Kofferraum, bleibt problemlos auch mal 2-3 Stunden alleine (länger haben wir noch nicht getestet) und ist wahnsinnig unkompliziert im Umgang. Begegnungen mit anderen Hunden sind kein Problem mit ihm, er begegnet allen sehr freundlich und Auseinandersetzungen geht er aus dem Weg beziehungsweise ignoriert er Hunde, die ihm aggressiv gegenübertreten. Im Haus und auch draußen ist er völlig gelassen und tiefenentspannt. Er liebt es auf unserem Balkon an der frischen Luft zu liegen. Besuch wird freundlich, aber zurückhaltend in Empfang genommen.


Insgesamt wirkt er noch recht „beherrscht“, es sei denn, er hat seine 5-Minuten. Dann mutiert Pete zum Clown, seine unbändige Lebensfreude bricht aus ihm heraus und es gibt kein Halten mehr. Selbst mehrfach am Tag haben wir diese Ausbrüche nun schon (er)leben und mitgenießen dürfen. Und Tessa - die mit ihren bald neun Jahren schon fast zu den betagteren Hunden gehört - blüht seit Petes Anwesenheit richtig auf und lässt sich jede Spielerei gefallen und steigt mit ein.

"Pure Energie und noch mehr Lebensfreude" würde auf der Verpackung stehen, wenn Pete käuflich wäre. Aber das ist er nicht und wir hoffen viele wunderbare Jahre mit ihm gemeinsam verbringen zu dürfen.


Er verdient sich seine "Kekse" schon selber

Pete hat sogar schon einen Job gefunden! Er geht mit Marlene zur Arbeit in die Tierarztpraxis und wurde sofort auf 450-Keks-Basis eingestellt. Mit seinen Arbeitskolleginnen (3 Hundemädchen und 1 Praxiskatze) liegt er während der Sprechstunden unter dem Empfangstresen und bewacht die Kasse (alle stellen sich währenddessen schlafend). Während der OP-Zeit kümmern die Hunde sich darum, dass alles sicher ist und auch niemand ungefragt die Praxis betritt.

Wir denken, dass es nicht mehr lange dauert bis er so sicher im Alltag ist, dass wir den ersten Kurs in der Hundeschule belegen können. Bis dahin liegt das Hauptaugenmerk auf vielen Spiel- und Schmusestunden und ausgiebigen Spaziergängen, um ihn glücklich zu machen. Wasser findet er übrigens immer ganz toll, solange er darin noch Bodenkontakt hat!


Er bereitet uns wahnsinnig viel Freude und wir sind total dankbar, dass wir diesem tollen Kerl ein neues Leben ermöglichen können.


Vielen Dank für diesen wunderbaren Hund!

Marlene und Andreas mit Tessa und Pete

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26.06.2015: Pete ist da! Wir freuen uns alle sehr, dass auch Pete endlich seine Familie gefunden hat. Die ersten Fotos wurden mit großer Spannung erwartet und hier sind sie ...

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Jetzt hat Pete nicht nur eine eigene Familie, sondern auch eigene Hühner, einen Gänserich, eine Hundefreundin

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und Stubentiger (schlafend im Hintergrund).

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Vorsorglich legt Pete hier schon mal liebevoll die Pfote auf. Das neue Familienglück darf keinesfalls abhanden kommen...

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Rückblick - 18.11.2014 "Er ist so ein liebenswerter Hund. Glaubt ihr, wir können ihm eine Chance geben?" Die Tierschützer in Elefsina fanden Pete eines Tages angekettet an einem Wasserhahn. Das Halsband und die Kette, die er um den Hals trug, lassen erahnen, was diese Menschen mit ihm vorhatten…***14.04.2015 - Neues von Pete:

Ansprechpartnerin: Petra Mohnes

 Pete … Pete ist einfach „lovely Pete“. Ein gelassener Hund, der mit allem Neuen gut zurecht zu kommen scheint. Und mit Katzen teilt er sich sogar die Leckerchen.
Pete war bei Gary zu Besuch, es sollte herausgefunden werden, wie er auf Katzen reagiert. Die kleine Kennenlerngeschichte haben die Tierschützer in fünf kurzen Videos festgehalten.  Gary schreibt: „Pete stieg die Treppen bis zu meiner Wohnung hoch.
Zu Beginn war er den Katzen gegenüber ein wenig vorsichtig. Doch er brauchte nur wenige Augenblicke, um die Katzen richtig einzuschätzen. Als er merkte, dass sie keine feindlichen Wesen sind, futterte er genüsslich die Leckerchen die auf dem Boden lagen und es machte ihm auch nichts aus, wenn die rote Katze sich ebenfalls an den Leckerchen bediente.
Pete war den Katzen gegenüber nicht gleichgültig. Auf den Videos ist zu sehen, dass er sich für sie interessierte und an ihnen schnüffeln wollte. Wir glauben, dass er schließlich kurz davor war, sie zum Spielen aufzufordern.
Wirt schätzen Pete als grundsätzlich katzenfreundlich ein: Wenn er mit Katzen zusammen lebt, die freundlich sind und die bereitwillig ihre Leckerchen mit ihm teilen, dann werden Katze und lovely Pete vermutlich ganz schnell gute Freunde werden."

Und Pete wie benimmt sich Pete im Gehege? "Pete geht gut an der Leine und im Gehege zeigt er sich als verträglicher Hund. Wenn wir Pete aus dem Gehege lassen (mal mit, mal ohne Leine), dann geht er ruhig seine Runde. Die drei freilaufenden Hundedamen Peggy, Nava und Soso ignoriert er, andere Hunde begrüßt er durch das Gitter hindurch freundlich und schwanzwedelnd. Wenn er durch das Gitter von anderen Hunden provoziert wird,  dann beachtet er dies einfach nicht, wird aber natürlich aufmerksam und vorsichtig.
 Mit den Welpen im Gehege versteht er sich prima und freut sich, wenn er sie sieht – umgekehrt ist es genauso! Wenn die Welpen aus ihrem Gehege rausdürfen, dann laufen sie direkt schwanzwedelnd zu Pete und es gibt ein freudiges gegenseitiges Begrüßen."

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18.11.2014:

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Auch wenn sie ihm die Ohren kupierten, damit er gefährlicher aussieht. Das magere, zerschundene Etwas, was die Tierschützer angekettet im Gehege finden, ist alles andere als bedrohlich. „Trotz allem, was sie ihm angetan haben, war Pete von Anfang an sehr menschenbezogen, ruhig und zuckersüß.“

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Petes zerschundener Körper hat sich erholt. Er läuft gut an der Leine und zeigt keinerlei Aggressivität gegenüber den Hunden, die er im Gehege kennengelernt hat.

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Und er hat zwei große Leidenschaften. Pete genießt jede Streicheleinheit und er liebt Wasser. „Wenn wir seine Schüssel mit Wasser auffüllen, kommt er an den Zaun und wartet auf seine „Wasserdusche“. Er liebt es, wenn wir ihn mit Wasser bespritzen und wenn er genug hat, dann pest er durch seinen Zwinger wie ein Welpe.“ Mit einem Sprung auf das Dach seiner Hundehütte, um sich danach wieder genüsslich auf dem Boden zu wälzen. Dann ist Pete das Hundekind, das er niemals sein durfte…

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„Morgens begrüßt er uns mit Turboschwanzwedeln“… Und abends verabschiedet er uns mit dem traurigsten Blick“. Pete ist ein Hund, der sich so sehr nach menschlicher Nähe sehnt. Wir sind seine Familie, die einzige die er hat, schreiben die Tierschützer. „Aber die meisten Tage vergehen ohne eine einzige Streicheleinheit und das ist so traurig für ein so liebesbedürftiges und unkompliziertes Geschöpf. So traurig, sich vorzustellen, dass er niemals mehr etwas anderes sehen wird als diesen Zwinger…Dass er sein Leben hier beenden wird. Er hat vielleicht nicht viele Chancen auf ein gutes Zuhause, aber wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben…“

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Wir hoffen auf einen Menschen, der Pete all das gibt, was er niemals spüren durfte: Geborgenheit, Freiheit und Liebe.

Laut einer von uns in Auftrag gegebenen DNA Analyse und einem Rassegutachten, ist Pete ein englischer Bulldoggen-Mischling.

Seine Ohren wurden ihm brutal abgeschnitten.

Wer gibt Pete die Chance auf ein neues Leben?

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